Wasserrad bringt Medienmaschinerie in Gang

Aufmerksamkeit ist ein rares Gut. Die mediale Aufmerksamkeit erst recht. Am Eröffnungsevent des Kleinwasserkraftwerkes Herzogenmühle in Wallisellen ist es gelungen, das Auge der Öffentlichkeit nach Wallisellen zu lenken. Vom Schweizer Fernsehen über die NZZ, den Tages-Anzeiger und die regionalen Medien, wie TeleTop und Zürcher Unterländer, bis hin zu den lokalen Medien mit Televista 8304 und dem Anzeiger von Wallisellen, waren die wichtigsten elektronischen Medien und die Presse präsent. Eine ideale Plattform, um die positive Botschaft des idealistischen Projekts zu vermitteln. Denn beim Kleinwasserkraftwerk Herzogenmühle geht es um mehr als um Kilowattstunden und Ertrag.

Seit dem 11. Mai 2009 ist es nun offiziell am Netz des Walliseller Energieversorgers «die werke» angeschlossen und steuert 150 000 kWh Strom an den Gesamtbedarf bei. Eine Menge, die für etwa 30 grössere Haushalte reicht –aber natürlich nicht für ganz Wallisellen und, mit einem Deckungsgrad von 0,001666 Prozent, erst recht nicht für den Kanton Zürich. Die wahre Absicht der Initianten – Bernhard Krismer, vom gleichnamigen und bei der Herzogenmühle ansässigen Schlossereibetrieb, und die werke versorgung wallisellen ag – ist es, ein anschauliches Zeichen für die nachhaltige Energiegewinnung zu setzen.

Das schätzte denn auch der im Kanton Zürich für Energiefragen zuständige Regierungsrat Markus Kägi in seiner Ansprache. Ebenfalls freute sich der international bekannte Walliseller Triathlet Sven Riederer über den umweltschonenden «Pfuus» aus Wallisellen.

» Bericht und Bilder auf der Website von die werke

Sendung auf Schweiz Aktuell vom 13.05.2009

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